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T23 Flottentorpedoboot (1942) 1/700

T23 Flottentorpedoboot (1942)

T23 Flottentorpedoboot (1942)


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  Modell  T23 Flottentorpedoboot (1942) 
  Basistyp  Flottentorpedoboot 1939  
  Modellhersteller  WSW  (WSW:) http://ncwebshop.de/epages/ncs244425151111.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/44425151111/Categories
  Material  Resin  
  Herstellerland  Deutsch  
  Betreiberland  Deutsch Frankreich Für die Klasse: SU  
  Gebaut  15.12.2014   
  Themen  Zerstörer Wk2  (Zerstörer:) Zerstörer, Torpedoboote, Flottenbegleiter, große Geleitschiffe
(Schiff:) Schiffe der DKM, Übersicht Schiffe der Kriegsmarine , Liste teils mit Skizzen und Photos und Liste auf Wikipedia
(Schiff:) http://www.navypedia.org
(Schiff:) Navies
  Scale  1/700  
  TextDE  Kiellegung: 1940, Stapellauf: 14. Juni 1941, Indienststellung: 14. Juni 1942. Bauwerft: Schichauwerft, Elbing, Besatzung: 206 Mann, Verdrängung: 1.754 t Einsatzverdrängung, Länge über alles: 102,5 m, Leistung an den Wellen: 29.000 WPS, Höchstgeschwindigkeit: 32,5 kn, Fahrbereich: 5.000 sm bei 19 kn. Bewaffnung: 4 x 10,5-cm-SK C/32 nsL/45 in 10,5-cm MPL, 4 x 3,7-cm Flak, 5 x 2-cm Fla M.W.C./38L/65 in Einzellafetten C/30, 1 2-cm Flak-Vierling, sechs 53,3-cm Torpedorohre in Drillingsrohrsätzen, keine Wasserbombenwerfer, max. 50 Minen(545)
T23 war erst bei der 4.T-Flottille in der Ostsee. November 42 nach Frankreich, Kanal und Biskaya hauptsächlich zu Geleitschutzaufgaben für Blockadebrecher und U-Boote, Januar 44 nach Deutschland zur Überholung, anschließend zur 6., dann 5.T-Flottille zu Evakuierungstransporten.6.1.46 an England übergeben, dann als Alsace an Frankreich, dort L'Alsacien. 1954 ausser Dienst.(546) 
  BaseVehicle  Schiff  
> Schwesterschiffe oder andere Nutzungseinträge
Modell: T25
Modell: T28 Flottentorpedoboot (1943)Text: (345)
Modell: T35 Flottentorpedoboot (1945)Text: Kiellegung: 1942, Stapellauf: 11. Dezember 1943, Indienststellung: 7. Oktober 1944. Bauwerft: Schichauwerft, Elbing, Besatzung: 206 Mann, Verdrängung: 1.754 t Einsatzverdrängung, Länge über alles: 102,5 m, Leistung an den Wellen: 29.000 WPS, Höchstgeschwindigkeit: 32,5 kn, Fahrbereich: 5.000 sm bei 19 kn. Bewaffnung: 4 x 10,5-cm-SK C/32 nsL/45 in 10,5-cm MPL, 4 x 3,7-cm Flak, 5 x 2-cm Fla M.W.C./38L/65 in Einzellafetten C/30, 1 2-cm Flak-Vierling, sechs 53,3-cm Torpedorohre in Drillingsrohrsätzen, 4 Wasserbombenwerfer, max. 50 Minen(586)
Das Torpedoboot "T 35" wurde am 7. Oktober 1944 in Elbing für die 5. Torpedoboot-Flottille(587)in Dienst gestellt. Bis Mitte Januar 45 Übungen. Dann in Ostsee Geleitschutzaufgaben und Flüchtlingstransporte. Ab Februar 45 Geleit für Admiral Scheer und Landzielbeschuss.März Geleitaufgaben Dänemark, westl. Ostsee. Am 13.3.45 nach erfolgloser U-Bootjagd von Truppentransporter Mars auf Höhe der Brücke an Steuerbord gerammt. Einlaufen Warnemünde, dann zur Reparatur nach Rostock. Reparatur 19.4. abgeschlossen. Einige Tage bin Kopenhagen wegen Brennstoffmangel. Dann wieder Flüchtlingstransporte bis 8.5. Marsch nach Kiel, Übergabe am 11.5.45(588)
Nach dem Krieg wurde das Boot Kriegsbeute der USA und als "DD 935" in Dienst gestellt. 1948 wurde das Boot als Materialreserve an Frankreich übergeben und als Ersatzteillager für L'Alsacien ex T23 und Le Lorrain ex T28 genutzt. 1952 wurde es endgültig verschrottet.(586)(588)

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T23 Flottentorpedoboot (1942), T35 Flottentorpedoboot (1945)
T23 Flottentorpedoboot (1942), T35 Flottentorpedoboot (1945)


T23 Flottentorpedoboot (1942), T35 Flottentorpedoboot (1945), Z28 (1945)
T23 Flottentorpedoboot (1942), T35 Flottentorpedoboot (1945), Z28 (1945)


T23 Flottentorpedoboot (1942)
Schachtelinhalt T23 Flottentorpedoboot (1942)


Einzelnachweise

Referenzen(345) http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/T28.htm
(545) http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/T23.htm
(546) http://www.german-navy.de/kriegsmarine/ships/torpedoboats/flottentorpedoboot1939/t23/history.html
(586)a b http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Waffen/T35.htm
(587) http://www.lexikon-der-wehrmacht.de/Gliederungen/TFlottillen/TF5.htm
(588)a b Wolfgang Harnack: Die deutschen Flottentorpedoboote 1942-1945, Mittler-Verlag 2004, ISBN 3-8132-0825-7


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