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Henschel Hs132

Henschel Hs132

Hs132


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  Modell  Hs132 
  Modellhersteller  Huma  
  Material  Plastik  
  Hersteller  Henschel  (Henschel:) Seit etwa 1920 beschäftigte sich die Familie Henschel mit dem Metall-Gewerbe und baute eine eigene Gießerei auf. Daraus entstand die renommierte Kasseler Henschel & Sohn AG, die vor allem durch ihre Lokomotiven bekannt wurde, aber auch durch LKWs. Anfang der 1930er Jahre suchte Henschel zur Ausweitung der Firma neue Produktmöglichkeiten. Henschel stellte ein Flugzeug-Entwicklungsteam unter Leitung von Dipl.Ing. F.Nicolaus auf. Am 30.3.1933 wurde die Henschel Flugzeugwerke AG gegründet. Firmensitz wurde Johannisthal bei Berlin. Man begann mit Lizenzproduktionen konnte aber bereits im Oktober 1933 mit dem Bau der ersten Eigenkonstruktion Hs 121 beginnen. 1934 begann man mit dem Bau eines größeren Geländes in Berlin-Schönefeld. Im Laufe des Krieges kamen einige Werke, teils auch unterirdisch, dazu.
1956 gründete Henschel die Henschel Flugzeugwerke AG (HFW) zur Wartung von Hubschraubern bei Kassel. 1970 übernahmen die VFW die Mehrheitsbeteiligung, 1981 dann MBB die VFW und damit auch Henschel. Der Hubschrauberbereich wurde herausgelöst, mit dem Messerschmidt-Hubschraubersegement zusammengelegt und wurde letztlich zu Eurocopter. Der verbliebene Bereich Getriebe wurde an ZF Friedrichshafen AG veräußert.(422)
  Herstellerland  Deutsch  (Deutsch:) RLM-Liste
  Betreiberland  Deutsch  
  Bauepoche  2 (80er)   
  Themen  BeginnJetzeitalter Stuka Wk2  (BeginnJetzeitalter:) Flugzeuge mit Strahl- oder Raketentriebwerk aus der Anfangszeit (circa 30er-50er)
(Stuka:) Sturzkampfbomber
  Scale  1/72  
  TextDE  Die Hs 132 war ein Stuka mit Strahltriebwerk, kleinsten Abmessungen und bestmöglichem Schutz für den Piloten. Die beiden ersten A-Modelle sollten als V1 und V2 ein BMW003-Triebwerk erhalten, die B-Serie Jumo004 und die C-Serie HeS011. Teils waren auch Kanonen- und Raketenbewaffnungen für den Einsatz als Jabo vorgesehen. Drei Maschinen wurden noch fast fertig, einige A-Serienmaschinen standen auch vor der Fertigstellung, als die Sowjets die Henschel-Werke eroberten. Es wurde immer davon ausgegangen, dass die kurz vor dem Erstflug stehende V1 erobert worden war. Nach sowjetischen Unterlagen waren aber die V1 und V2 kurz davor zerstört worden (durch Deutsche zerstört oder durch die Kampfhandlungen) und die V3 mitgenommen worden. Da diese noch nicht flugfertig war, wurde sie als Kategorie 2 betrachtet und nicht mehr erprobt.
Das jahrzehnte lang gezeigte angebliche einzige echte Photo war eine gut gemachte Airbrush-Zeichnung. Erst nach Öffnung der russischen Archive wurde ein Bild der V3 in unfertigem Zustand bekannt.
Das Modell zeigt eine fiktive Serienmaschine. 
  BaseVehicle  Flugzeug  

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Einzelnachweise

Referenzen(422) Manfred Griehl: Typenkompass Henschel, Motorbuch Verlag Stuttgart 2011, ISBN 978-3-613-03337-5


Farblegende:
lime: Hervorragende Quelle, kaum Fehler
green: Sehr gute Quelle, kaum Fehler
schwarz oder blau: Qualität der Quelle noch nicht angegeben
orange: Gute Quelle, einige Fehler
red: Quelle enthält einige korrekte Angaben, ist in jedem Fall einzeln zu prüfen

Eine vollständige Liste von mir verwendeter Quellen befindet sich in Weiteres/Literatur