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Henschel Hs125

Henschel Hs125

Hs125


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  Modell  Hs125 
  Basistyp  Hs121  
  Kithersteller  Dujin  
  Material  Resin  
  Hersteller  Henschel  (Henschel:) Seit etwa 1920 beschäftigte sich die Familie Henschel mit dem Metall-Gewerbe und baute eine eigene Gießerei auf. Daraus entstand die renommierte Kasseler Henschel & Sohn AG, die vor allem durch ihre Lokomotiven bekannt wurde, aber auch durch LKWs. Anfang der 1930er Jahre suchte Henschel zur Ausweitung der Firma neue Produktmöglichkeiten. Henschel stellte ein Flugzeug-Entwicklungsteam unter Leitung von Dipl.Ing. F.Nicolaus auf. Am 30.3.1933 wurde die Henschel Flugzeugwerke AG gegründet. Firmensitz wurde Johannisthal bei Berlin. Man begann mit Lizenzproduktionen konnte aber bereits im Oktober 1933 mit dem Bau der ersten Eigenkonstruktion Hs 121 beginnen. 1934 begann man mit dem Bau eines größeren Geländes in Berlin-Schönefeld. Im Laufe des Krieges kamen einige Werke, teils auch unterirdisch, dazu.
1956 gründete Henschel die Henschel Flugzeugwerke AG (HFW) zur Wartung von Hubschraubern bei Kassel. 1970 übernahmen die VFW die Mehrheitsbeteiligung, 1981 dann MBB die VFW und damit auch Henschel. Der Hubschrauberbereich wurde herausgelöst, mit dem Messerschmidt-Hubschraubersegement zusammengelegt und wurde letztlich zu Eurocopter. Der verbliebene Bereich Getriebe wurde an ZF Friedrichshafen AG veräußert.(571)
  Herstellerland  Deutsch  (Deutsch:) RLM-Liste
  Betreiberland  Deutsch  
  Kennung  D-IEHA 
  Gebaut  7.7.2013   
  Themen  Trainer Interwar  (Interwar:) Zwischen WkI und WkII. Website mit Modellen zum Golden Age: http://www.wingsofpeace.net/gallery/Gallery_A.html
  Scale  1/72  
  TextDE  Nachdem der Hs 121 kein Erfolg beschieden war, entwickelte Henschel die Maschine weiter zur Hs 125. Es handelte ich nun um einen Tiefdecker mit sehr guten Flugeigenschaften. Sie konnte sich aber nicht gegen die Fw56 durchsetzen, so dass es bei den Prototypen blieb.
Der Bausatz ist von Dujin aus Resin. Sehr gut gegossen mit wenig Blasen und ausreichender Passgenauigkeit, sodass nur wenig gespachtelt werden musste. Die Verstrebungen liegen als Metallstreifen bei, die selbst zugeschnitten werden müssen. 
  BaseVehicle  Flugzeug  
> Gleiche Basis, Schwesterschiffe etc. ( Anzeigen/verstecken: [+])
Modell: Hs 121
Henschel Hs 121  Fortgeschrittenen-Trainer von 1933. Erstflug 4.1.1934. Die Maschine wurde als Befähigungsnachweis für das Henschel entwickelt. Dies wurde in dieser Zeit von allen neuen Herstellern quasi als Einstieg in den Flugzeugbau verlangt. Die Maschine wurde ausführlich getestet, was einige Änderungen zur Folge hatte.
Am 30.1.34 machte die V1 Bruch und wurde von Henschel ausgeschlachtet(569)
Den meisten Quellen nach blieb es bei einem Prototypen. Aus den V2 und V3 wurden die Hs 125 V1 und V2 (??). Ein weiteres Flugwerk wurde dann aber wieder zur Hs 121 V2 benannt. Sie erhielt die Kennung D-EOVA(570)und flog erstmals am 24.9.1934. Am 10.12.36 wurde die V2 von der DVL von Schönefeld abgeholt(571)
Der Bausatz ist von Dujin aus Resin. Sehr sauber gegossen, keine Blasen und auch sehr passgenau. War nur wenig zu spachteln. Eine Besonderheit waren die Streben - hier lagen im Bausatz 2 verschieden starke Metallstreifen bei. Eigentlich eine gute Idee, wenn auch das exakte Anpassen der Länge ein Gefitzel war.

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Einzelnachweise

Referenzen(569) Materna, Geschichte der Henschel-Flugzeugwerke
(570) Civil Aircraft Register
(571)a b Manfred Griehl: Typenkompass Henschel, Motorbuch Verlag Stuttgart 2011, ISBN 978-3-613-03337-5


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Eine vollständige Liste von mir verwendeter Quellen befindet sich in Weiteres/Literatur