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Admiral Graf Spee 1/700

Admiral Graf Spee

Box Art Admiral Graf Spee


  Modell  Admiral Graf Spee 
  Basistyp  Deutschland-Klasse (1931)  (Deutschland-Klasse (1931):) Nach dem Versailler Vertrag durfte Deutschland 6 alte Linienschiffe der Deutschland- und Lothringen-Klassen, 6 kleine Kreuzer, 12 Zerstörer und 12 T-Boote behalten. Nach 10 Jahren durfte ein Schlachtschiff mit 10000t Neubau ersetzt werden. Deutschland entwarf das Konzept der Panzerschiffe der Deutschland-Klasse: Schneller als alle stärkeren und stärker als alle schnelleren Gegner.(691)
  Kithersteller  Matchbox  (Matchbox:) Liste aller Matchbox-Kits, z.T. Mit Bauplänen: http://www.matchboxkits.org
  Material  Plastik  
  Herstellerland  Deutsch  
  Betreiberland  Deutsch  
  Bauepoche  0 (ungebaut)   
  Themen  Schlachtschiff Kreuzer Interwar Wk2  (Schlachtschiff:) Schlachtschiffe, Panzerschiffe, Linienschiffe, Schlachtkreuzer
(Schiff:) http://www.navypedia.org
(Schiff:) Navies
  Scale  1/700  
  BaseVehicle  Schiff  
> Schwesterschiffe oder andere Nutzungseinträge
Modell: Admiral Graf SpeeAdmiral Graf Spee  Interessante Vorstellung der Graf Spee mit falschem 3.Turm und 2.Schornstein, wie sie es von Spätnovember bis 11.12.39 im Südatlantik trug: http://www.modellmarine.de/index.php?option=com_content&view=article&id=4227:deutscher-schwerer-kreuzer-admiral-graf-spee-1700-trumpeter-von-gunnar-doerwald&catid=502:gunnar-doerwald . Siehe auch Eric Leon, John Asmussen: German Naval Camouflage, Vol.1(800)
Modell: Admiral Graf SpeeAdmiral Graf Spee 
Modell: Admiral ScheerAdmiral Scheer 
Modell: Lützow ex DeutschlandLützow ex Deutschland 
Modell: Panzerschiff DPanzerschiff D 
Modell: Panzerschiff EPanzerschiff E  Mit den Bedingungen des Versailler Vertrages wurde der Deutschen Reichsmarine Einschränkungen hinsichtlich des Neubaus von schweren Einheiten als Ersatz veralteter Linienschiffe auferlegt. Trotz der Tonnagebegrenzung auf 10.000 ts gelang den deutschen Ingenieuren mit der Entwicklung der Panzerschiffe A (Deutschland), B (Admiral Scheer) und C (Admiral Graf Spee) eine Überraschung. Als mit dem Münchner Flottenabkommen 1935 die Baubedingungen wesentlich gelockert wurden, wurde schnell der Ruf laut, die Kampfkraft der Panzerschiffe zu verbessern. So entstanden die Entwürfe zu den Panzerschiffen D und E, die als wesentliche Verbesserung eine stärkere Mittelartillerie erhalten sollten.
Das Panzerschiff "E" (Gneisenau oder Schlieffen) sollte vier 15cm-Zwillingsgeschütztürme, die seitlich am Hauptdeck aufgestellt waren sowie insgesamt fünf 10,5cm Kanonen in Zwillingslafetten erhalten und einen zur Admiral Graf Spee modifizierten Brückenaufbau bekommen. Zudem sollte die Decksabstufung am Achterdeck vollständig entfallen und das Deck somit auf gleicher Höhe über die gesamte Länge des Rumpfes verlaufen.
Zur Bauausführung der beiden Panzerschiffe kam es im Rahmen des Z-Plans indes nicht mehr, die Entwürfe sollen aber eine erste Grundlage für die Schlachtschiffe Gneisenau und Scharnhorst dargestellt haben.(764)

Bausatz:
Resinconversion zu einem "Schiffsprojekt" der deutschen Kriegsmarine, welches in dieser Form nie gebaut wurde: Panzerschiff "E" - "Ur - Gneisenau" im Maßstab 1/700 von Bird Models (2014). Die Conversion besteht aus 16 Resinbauteilen:
Wasserlinienrumpf mit durchgezogenem Achterdeck, kompletter unterer Brückenaufbau mit Rechenzentrum und Turmmast, Oberdeck, 4 x 15cm Zwillingstürme, 1x 10,5cm Flakgeschütz, 1 Plattform für Turmmast, kompletter Schornstein mit Plattform, sowie die für den Bau benötigten gedrehten Messingrohre 8 x 15cm und 2 x 10,5cm. Als Basisbausatz wird die "Admiral Graf Spee 1937" im Maßstab 1/700 von Trumpeter benötigt.

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Einzelnachweise

Referenzen(691) http://german-navy.de/kriegsmarine/ships/panzerschiffe/admiralgrafspee/history.html
(764) Rudolf Vogel, Kit description Bird Model Ebay-Shop
(800) Eric Leon, John Asmussen: German Naval Camouflage, Vol.1


Farblegende:
lime: Hervorragende Quelle, kaum Fehler
green: Sehr gute Quelle, kaum Fehler
schwarz oder blau: Qualität der Quelle noch nicht angegeben
orange: Gute Quelle, einige Fehler
red: Quelle enthält einige korrekte Angaben, ist in jedem Fall einzeln zu prüfen

Eine vollständige Liste von mir verwendeter Quellen befindet sich in Weiteres/Literatur